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	<title>Sagen des klassischen Altertums</title>
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	<description>Von Achill bis Prometheus</description>
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		<title>Prometheus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Himmel und Erde waren geschaffen: das Meer wogte in seinen Ufern, und die Fische spielten darin; in den Lüften sangen beflügelt die Vögel; der Erdboden wimmelte von Tieren. Aber noch fehlte es an dem Geschöpfe, dessen Leib so beschaffen war, daß der Geist in ihm Wohnung machen und von ihm aus die Erdenwelt beherrschen konnte. [...]]]></description>
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		<title>Midas</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Einst schweifte der mächtige Weingott Dionysos mit seinen Bakchantinnen und Satyrn hinüber nach Kleinasien. Dort lustwandelte er an den rebenumrankten Höhen des Tmolosgebirges, von seinem Gefolge begleitet. Nur Silenos, der greise Zecher, ward vermißt. Dieser war, vom Weinrausch überwältigt, eingeschlafen und so zurückgeblieben. Den schlummernden Alten fanden phrygische Bauern; da fesselten sie ihn mit Blumenkränzen [...]]]></description>
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		<title>Odysseus bei den Phäaken</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungfrau war schon in dem Palast ihres Vaters angekommen, als Odysseus den heiligen Hain verließ und gleichfalls den Weg nach der Stadt einschlug. Athene entzog ihm auch jetzt ihre Hilfe nicht. Daß kein mutwilliger Phäake den wehrlosen Wanderer kränken konnte, verbreitete sie, für ihn selbst unbemerkt, rings um ihn her Nacht, und ganz nahe [...]]]></description>
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